Podcast-Automatisierung · für Unternehmen & ProduktionenEinmal aufnehmen.
Überall gehört.

Ich automatisiere alles nach der Aufnahme — Shownotes, Blog, Clips, Gäste-Organisation. Und auf Wunsch spricht euer Podcast Englisch: in eurer eigenen Stimme.

  • Hörprobe an einer eurer eigenen Folgen
  • Freigabe vor jeder Veröffentlichung
Das Problem

Die Folge ist fertig.
Die Arbeit fängt an.

Nach jeder Folge dasselbe: Shownotes tippen, Posts schreiben, Clips suchen, Gästemails hinterherschicken. Und international hört kaum jemand zu, obwohl der Inhalt überall trägt.

Nach der Aufnahme

Handarbeit

Entwurf fertig

Transkript, Shownotes, Kapitel, Blogartikel, Newsletter, Posts, Clip-Vorschläge

Internationale Hörer

Sprachgrenze

Eigene Sprachspur

Derselbe Inhalt, dieselbe Stimme, zusätzliche Sprache auf YouTube und im Feed

Gäste-Organisation

Mailkette

Läuft automatisch

Buchung, Briefing, Erinnerungen, Einwilligungen, Dossier, Posts danach

Hörprobe

Dieselbe Stimme.
Jede Sprache.

  • Original · Deutsch

    Aufgenommen, nicht erzeugt

    0:00 / 0:00
  • Dieselbe Stimme · Englisch

    Übersetzt und vertont, menschlich geprüft

    0:00 / 0:00

Die englische Fassung ist KI-generiert und als solche gekennzeichnet, wie Art. 50 EU AI Act es verlangt. Das Stimmmodell entsteht nur mit schriftlicher Einwilligung der sprechenden Person.

Hörprobe an einer eurer eigenen Folgen anfragen
So funktioniert's

Drei Schritte.
Den letzten macht ihr.

Ihr nehmt auf wie immer. Den Rest erledige ich automatisch, ihr seht jeden Entwurf zuerst — und entscheidet, was davon veröffentlicht wird.

Schritt 1 — Aufnahme hochladen

oder einfach wie gewohnt veröffentlichen

An eurem Workflow ändert sich nichts. Die Pipeline hängt an eurem Hoster oder an einem Ordner und holt sich die Folge von dort, sobald sie da ist.

Schritt 2 — Alles entsteht automatisch

Entwürfe statt Veröffentlichung

Transkript, Shownotes, Blogartikel, Posts und Clip-Vorschläge entstehen automatisch — auf Wunsch dazu die übersetzte Tonspur. Was euch sonst Stunden kostet, liegt jetzt als fertiger Entwurf da. Übersetzungen prüft dabei ein Mensch: Englisch ich selbst, weitere Sprachen qualifizierte Freelancer.

Schritt 3 — Ihr gebt frei

und erst dann wird veröffentlicht

Ihr lest, hört ab, korrigiert, wo nötig, und gebt frei. Das dauert Minuten, nicht Stunden — und ohne eure Freigabe passiert nichts: keine Frist, nach der etwas von allein rausgeht.

Genauso läuft eure erste Hörprobe

unverbindlich · dieselben drei Schritte

Schickt eine Folge, seht das Ergebnis an echtem Material — und entscheidet danach in Ruhe, welches der vier Angebote zu euch passt. Verbindlich wird daraus nichts von allein.

Die Angebote

Vier Bausteine,
einzeln oder zusammen.

Keiner setzt einen anderen voraus. Fangt mit dem an, der euch gerade am meisten Zeit kostet — den Rest könnt ihr später dazunehmen.

  • Content-Pipeline

    Einmal aufnehmen, alles andere läuft: Transkript, Shownotes, Kapitel, Blogartikel, Newsletter, LinkedIn-Posts, YouTube-Texte und Clip-Vorschläge entstehen automatisch und liegen als Entwurf zur Freigabe bereit.

    Ansehenab 290 € im Monat
  • Mehrsprachig in eurer eigenen Stimme

    Folgen, Schulungs- und Unternehmensvideos werden übersetzt und in der Stimme der echten Sprecher vertont — menschlich geprüft, von euch freigegeben.

    AnsehenPreis nach Minuten und Sprachen
  • Podcast-Wissensbot

    Folgen, Schulungsvideos und Dokumente werden durchsuchbar: Ein Chat antwortet nur aus euren eigenen Inhalten — mit Quelle, Zeitstempel und Originalton.

    Ansehenab 290 € im Monat
  • Gast-Workflow

    Gäste buchen selbst, bekommen Bestätigung, Technik-Briefing, Erinnerungen und Einwilligungen automatisch — und nach Veröffentlichung fertige Posts zum Teilen.

    Ansehenab 190 € im Monat
Alle vier im Überblick
TOOL-LANDSCHAFT

Es hängt an dem,
was bei euch schon läuft.

Ihr wechselt keinen Hoster und lernt keine neue Plattform. Die Abläufe hängen sich an euren Feed, eure Ablage und eure Kanäle. Welche Dienstleister dabei beteiligt sind und wo sie verarbeiten, steht vor dem Setup schriftlich da.

ChatGPT & Whisper
Microsoft 365
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FlinraFLINRA
Für wen

Für alle,
die regelmäßig senden.

Unternehmen mit eigenem Podcast, Produktionsagenturen und professionelle Interviewformate. Es hängt am Rhythmus, nicht an der Branche. Die rechte Spalte gehört ausdrücklich dazu.

  • Passt, wenn …

    • Ihr regelmäßig veröffentlicht und nach jeder Folge Stunden an Shownotes, Posts und Clips hängen
    • Euer Inhalt auch außerhalb des deutschsprachigen Raums verstanden würde
  • Besonders gut, wenn …

    • Ihr feste Formate oder Interviews habt und euer Wissen nirgends sonst steht
    • Eure Sprecher bereit sind, für ihre Stimme schriftlich einzuwilligen
  • Passt nicht, wenn …

    • Nicht jede sprechende Person einwilligen will: ohne Einwilligung keine Stimme, ohne Ausnahme
    • Ihr eine Zusage „alles in der EU“ braucht: die Sprachsynthese läuft gegebenenfalls über einen US-Anbieter, und ich benenne das statt es zu verschweigen
Konkret statt abstrakt

So läuft die Zusammenarbeit

Vier Schritte – von der Anfrage bis zur laufenden Betreuung.

Anfrage

Format, Folgenzahl, was euch am meisten Zeit kostet

Kurzes Formular oder eine E-Mail. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden und sage euch, ob und wie das bei euch trägt.

Eine ehrliche Antwort, auch wenn sich der Aufwand bei eurer Folgenzahl nicht lohnt — dann sage ich das vor dem Angebot, nicht danach.

Hörprobe & Setup-Plan

an einer eurer eigenen Folgen

Ihr schickt mir eine Folge. Daraus baue ich eine Hörprobe in eurer eigenen Stimme und zeige an echtem Material, was die Pipeline daraus macht.

Ihr entscheidet nicht nach einer Beschreibung, sondern nach dem Ergebnis an eurem eigenen Inhalt. Für die Hörprobe braucht es die Einwilligung der sprechenden Person.

Einrichtung

an eure Formate und Kanäle angeschlossen

Shownotes-Struktur, Stilvorlage, Kanäle, Freigabeweg, Einwilligungen, Kennzeichnung. Danach läuft jede neue Folge ohne Zutun durch.

Vorher steht schriftlich, welche Dienstleister beteiligt sind und wo sie verarbeiten — bevor die erste Folge durchläuft.

Laufende Betreuung

monatlich, kündbar

Ich halte die Abläufe am Laufen, überwache Verbrauch und Kosten, passe die Stilvorlage an, was ihr regelmäßig umschreibt, und kümmere mich darum, wenn ein Anbieter etwas ändert. Alle KI-Kosten stecken im festen Monatsbetrag.

Kein Projekt, das nach der Übergabe verfällt, und keine Rechnung, die mit dem Verbrauch schwankt. Was nicht mehr gebraucht wird, wird abgeschaltet statt weiter berechnet.

Eine Stimme ist kein Dateiformat

Wer eine Stimme nachbilden lässt, gibt etwas sehr Persönliches aus der Hand. Deshalb steht hier, was gilt – ohne Pauschalzusagen, die gut klingen und sich nicht halten lassen.

  • Einwilligung jeder sprechenden PersonKein Stimmmodell ohne schriftliche Einwilligung der Person, deren Stimme es ist — Gäste eingeschlossen.
  • Kennzeichnung nach EU AI ActKI-generierte Tonspuren und ein öffentlicher Chat werden als solche gekennzeichnet, wie Art. 50 es verlangt. Das liefere ich mit.
  • Stimmmodell nur für eure InhalteEs wird für keine anderen Kunden und keine anderen Zwecke eingesetzt und auf Wunsch gelöscht, bei Vertragsende ohnehin.
  • Datenverarbeitung transparent benanntVor dem Setup steht schriftlich, welche Dienstleister beteiligt sind und wo sie verarbeiten — auch wo das außerhalb der EU liegt.
  • Übersetzung menschlich geprüftFachbegriffe, Namen und Zahlen werden gegen eure Terminologieliste gehalten, nicht maschinell durchgewinkt.
  • Feste Beträge statt Token-RechnungDie KI-Kosten laufen über mich und stecken im vereinbarten Betrag. Den Verbrauch überwache ich, bevor er ein Thema wird — nicht ihr, nachdem die Rechnung da ist.
  • Freigabe vor jeder VeröffentlichungAlles kommt als Entwurf. Ohne eure Freigabe geht nichts raus, auch nicht nach einer Frist.
  • Kein Training mit euren InhaltenEure Folgen und die Stimmen eurer Sprecher werden nicht für Modell-Training freigegeben.
  • AVV mit allen DienstleisternAuftragsverarbeitungsverträge nach Art. 28 DSGVO, bei Drittlandanbietern mit Standardvertragsklauseln und dokumentierter Abwägung.
Fabian Link, Inhaber von Flinra – Podcast-Automatisierung und KI-Beratung

Fabian Link

Inhaber von Flinkii.de

Über mich

Eine Person.
Keine Agentur dazwischen.

Ich bin Fabian Link und baue die Abläufe, die nach einer Aufnahme greifen: Transkript, Shownotes, Texte, Clips, mehrsprachige Tonspuren, Gäste-Organisation. Ihr nehmt auf und gebt frei — den Rest übernehme ich.

Der rechtliche Teil kommt aus Jahren Projektarbeit in einer stark regulierten Branche: Architektur, Ingenieurwesen, Bau. Der praktische daraus, dass KI mein Tagesgeschäft ist — ich baue diese Abläufe selbst und probiere neue Werkzeuge aus, bevor ich sie empfehle.

Daneben gibt es die KI-Beratung in drei Paketen — für den Fall, dass die Frage nicht am Podcast hängt, sondern lautet: Lohnt sich KI bei uns überhaupt, und wo zuerst?

Kostenlose Hörprobe anfragen
FAQ

Häufige Fragen

Wie ihr, mit englischer Aussprache. Technisch entsteht dafür aus euren eigenen Aufnahmen ein Stimmmodell — ein Stimmklon —, das die übersetzte Fassung spricht. Perfekt ist das nicht: Bei Zahlen, Eigennamen und Fachbegriffen wird nachgearbeitet, sonst fallen sie auf. Darum gibt es die Hörprobe an einer eurer eigenen Folgen, bevor irgendetwas beauftragt wird.Mehrsprachige Vertonung ansehen →
Ja, schriftlich, und das ist nicht verhandelbar. Für jede Person, deren Stimme vertont werden soll, braucht es eine Einwilligung — auch für Gäste, auch für Mitarbeitende, auch wenn „sicher niemand etwas dagegen hat“. Ein Stimmmodell einer erkennbaren Person ist ein sehr persönliches Datum, und wer nicht gefragt wurde, wird nicht vertont.
Das benenne ich vor dem Setup schriftlich, Dienstleister für Dienstleister. Was ich nicht sage: dass alles in der EU läuft. Für die Sprachsynthese kommen Anbieter außerhalb der EU in Frage, und wo das so ist, steht das im Angebot — mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Standardvertragsklauseln und dokumentierter Abwägung. Eine Pauschalzusage wäre leichter zu lesen und unwahr.
Ja. Art. 50 EU AI Act verlangt, dass KI-generierte Audioinhalte erkennbar sind, und bei einem öffentlichen Chat muss vor dem ersten Kontakt klar sein, dass eine KI antwortet. Die Kennzeichnung ist Teil der Lieferung, nicht etwas, das ihr hinterher selbst nachtragen müsst.Wie die Kennzeichnung aussieht →
Nein. Alles kommt als Entwurf, und ohne eure Freigabe geht nichts raus — es gibt keine Frist, nach der etwas automatisch veröffentlicht wird. Das gilt für Shownotes und Posts genauso wie für eine übersetzte Tonspur.
Einmal die Einrichtung, danach ein fester Monatsbetrag — kein Stundenzettel und keine Abrechnung nach Verbrauch. Die Content-Pipeline gibt es ab 290 € im Monat, bis zu vier Folgen im Monat; im Paket mit Gast-Workflow und Wissensbot wird es günstiger als einzeln. Mehrsprachig berechne ich individuell nach Minuten und Zahl der Sprachen, weil in jeder Minute eine menschliche Prüfung steckt. Im Betrag steckt alles, was laufend anfällt: KI-Nutzung, Transkription, das Kundenportal, Wartung und Betreuung. Den Verbrauch überwache ich, ihr müsst kein eigenes KI-Konto führen. Den genauen Betrag für eure Folgenzahl bekommt ihr nach der kostenlosen Hörprobe.
Ja, und das ist der Fall, in dem sich der Aufwand am schnellsten rechnet: Ihr richtet die Abläufe einmal ein und fahrt mehrere Formate darüber. Was je Format eigen bleibt, sind Stilvorlage, Shownotes-Struktur und die Einwilligungen der Sprecher — der Rest ist derselbe Weg.Alle vier Angebote im Überblick →
Dann ist das keine Podcast-Frage, sondern eine Beratungsfrage, und dafür gibt es die KI-Beratung: drei Pakete für die drei Fragen, die dabei aufkommen — wo stehen wir, lohnt sich das, machen wir es richtig. Feste Preise, je ein schriftliches Ergebnis, ohne dass ich hinterher etwas verkaufen muss.Die KI-Beratung ansehen →
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Schickt mir eine eurer Folgen

Daraus baue ich eine Hörprobe in eurer eigenen Stimme – kostenlos und vor jedem Angebot.

Formular-Fortschritt0/6
Was dich erwartet
  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Kostenlose Hörprobe an einer eurer eigenen Folgen
  • Festpreis für das Setup, fester Monatsbetrag inklusive aller KI-Kosten
  • Ehrliche Einschätzung, auch wenn sich der Aufwand nicht lohnt

Lieber direkt per E-Mail schreiben?

kontakt@flinkii.de

Nur eine Hausnummer, damit ich sehe, ob wir überhaupt zusammenkommen – die Anfrage und die Hörprobe sind kostenlos.

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